2026
JUNG+SICHER+STARTKLAR – Verkehrssicherheitstag in Wismar
Manchmal sind es die praktischen Erfahrungen, die am deutlichsten im Gedächtnis bleiben.
Am 20.05.2026 fand an der Berufsschule in Zierow der erste Verkehrssicherheitstag im Rahmen von JUNG+SICHER+STARTKLAR statt. Auszubildende aus dem ersten bis dritten Lehrjahr kamen zusammen, um sich intensiv mit dem eigenen Verhalten im Straßenverkehr auseinanderzusetzen und neue Perspektiven auf Sicherheit zu gewinnen.
Das Programm ist ein bundesweit eingesetztes Verkehrssicherheitsprojekt der Verkehrswachten in Zusammenarbeit mit der Polizei und weiteren Partnern. Es richtet sich insbesondere an junge Menschen mit geringer Fahrpraxis, die statistisch ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr haben. Ziel ist es, Gefahren nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen und die eigene Wahrnehmung sowie das Verhalten kritisch zu reflektieren.
An verschiedenen Stationen konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden. Dazu gehörten unter anderem Fahr- und Aufprallsimulatoren, Rauschbrillen-Parcours sowie VR-Anwendungen, die typische Gefahrensituationen realitätsnah darstellen. Ergänzend gab es Mitmachstationen, bei denen Reaktion, Aufmerksamkeit und Entscheidungsverhalten getestet wurden.
Unterstützt wurde der Tag durch zahlreiche regionale Partner. Mit dabei waren unter anderem die Polizei Wismar, die freiwillige Feuerwehr Zierow, das Ordnungsamt, Malteser, sowie eine Fahrschule. Sie stellten ihre Arbeit vor, erklärten Technik und Abläufe und machten deutlich, wie viele Bereiche im Ernstfall ineinandergreifen.
Der direkte Austausch mit den Einsatzkräften zeigte dabei besonders deutlich, wie schnell aus alltäglichen Situationen im Straßenverkehr kritische Ereignisse werden können – und welche Bedeutung verantwortungsbewusstes Verhalten im Alltag hat.
JUNG+SICHER+STARTKLAR verfolgt genau diesen Ansatz: Junge Menschen frühzeitig für Risiken zu sensibilisieren und ihnen durch praktische Erfahrungen mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu vermitteln.
Am Ende bleibt der Eindruck eines intensiven und lehrreichen Tages, der nicht nur informiert, sondern zum Nachdenken anregt – und der vor allem eines deutlich macht: Sicherheit im Straßenverkehr beginnt bei jedem Einzelnen.
Crashkurs Wismar – Wenn Verantwortung plötzlich sichtbar wird
Es gibt Veranstaltungen, die man nicht einfach „besucht“. Man durchläuft sie. Und man nimmt etwas mit, das noch lange nachwirkt.
Der Crashkurs in Wismar war genau so ein Tag. Schon beim Betreten des Raumes lag eine besondere Stimmung in der Luft – ruhig, konzentriert, ernst. Und dann fiel etwas sofort ins Auge: Auf einigen Stühlen standen weiße Kreuze. Sie standen symbolisch für Menschen, die im Straßenverkehr ihr Leben verloren haben.
Für viele Jugendliche war das der erste Moment, in dem der eigentliche Charakter der Veranstaltung spürbar wurde – noch bevor überhaupt ein Wort gesprochen wurde. Ein stiller Moment des Verstehens setzte ein, ohne dass er angekündigt werden musste.
Das Format ist Teil eines bundesweiten Präventionskonzepts der Polizei, gemeinsam mit Feuerwehr, Rettungsdiensten, Notfallseelsorge, Schulen und medizinischen Fachkräften. Ziel ist es, junge Menschen für die Folgen schwerer Verkehrsunfälle zu sensibilisieren – nicht über abstrakte Zahlen, sondern über persönliche Erfahrungen und echte Einsatzrealität.
Der Ablauf folgt dabei dem typischen Verlauf eines schweren Verkehrsunfalls – so, wie er sich auch in der Realität ereignet.
In Wismar haben fünf Perspektiven diesen Weg sichtbar gemacht:
Zuerst die Polizei, die vom ersten Eintreffen am Unfallort berichtet hat – von Sekunden, in denen eine Lage erfasst wird, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Danach die Feuerwehr, die über technische Rettung sprach, über eingeklemmte Menschen und Entscheidungen unter Zeitdruck.
Es folgte der Rettungsdienst, der den Moment beschreibt, in dem medizinische Hilfe beginnt – mit dem Versuch, Stabilität in eine Situation zu bringen, die längst außer Kontrolle geraten ist. Danach der Unfallchirurg, der schilderte, was im Krankenhaus passiert: Operationen, Verantwortung, Grenzen und das Ringen um jede Entscheidung.
Während diese Berichte liefen, wurden auf einer Leinwand echte Einsatzbilder und Videos gezeigt. Aufnahmen von Unfallstellen, zerstörten Fahrzeugen und realen Einsatzsituationen. Diese Bilder gehören zur dokumentierten Realität solcher Einsätze und machen sichtbar, was sonst oft nur abstrakt bleibt.
Die Kombination aus Worten und Bildern führt dazu, dass das Gesagte nicht distanziert bleibt, sondern unmittelbar greifbar wird.
Dann kam der Vater.
Er sprach über seine Tochter. Am Anfang ruhig, fast gesammelt – doch mit jeder Minute wurde spürbar, wie viel ihn diese Worte kosten. Schließlich brach seine Stimme. Er musste innehalten, und weinte offen vor allen.
In diesem Moment veränderte sich der Raum vollständig. Aus Zuhören wurde geteilte Betroffenheit. Viele senkten den Blick, manche weinten leise mit. Die weißen Kreuze auf den Stühlen bekamen in diesem Augenblick ein noch schwereres Gewicht.
Es war ein Moment, der sich nicht laut zeigte – sondern gerade durch seine Stille wirkte.
Um Teilnehmende aufzufangen, denen die Belastung zu groß wurde, gab es vor Ort auch eine Notfallseelsorge. Einige Jugendliche mussten den Raum verlassen und wurden begleitet. Auch das ist Teil des Konzepts: Niemand bleibt mit dem Erlebten allein.
Der Crashkurs will nicht überfordern und nicht schockieren um des Schocks willen. Er zeigt, was im Alltag oft verdrängt wird: dass Verkehrssicherheit aus Entscheidungen besteht – und dass jede dieser Entscheidungen Folgen haben kann, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.
Wer danach nach draußen tritt, tut das mit einem anderen Blick. Nicht ängstlicher, sondern bewusster. Wach für das, was sonst selbstverständlich wirkt.
Und genau das bleibt.
Jährliche Fahrradcodierung in Wismar und auf Poel
Zahlreiche Fahrradbesitzerinnen und Fahrradbesitzer nutztenauch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, ihr Fahrrad bei der jüngsten Codierungsaktion in Wismar gegen Diebstahl besser zu schützen. Die kostenlose Aktion der Verkehrswacht stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen.
Bei der Fahrradcodierung wird ein individueller Eigentümer-Identifizierungs-Code am Fahrrad angebracht. Dieser erschwert den Weiterverkauf gestohlener Fahrräder und ermöglicht es Polizei und Behörden, aufgefundene Räder ihren rechtmäßigen Eigentümern leichter zuzuordnen. Die Maßnahme gilt als wichtiger Beitrag zur Diebstahlprävention.
Neben der eigentlichen Codierung standen die Verantwortlichen den Besucherinnen und Besuchern auch für Fragen rund um Fahrradsicherheit und Diebstahlschutz zur Verfügung. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich über zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie hochwertige Fahrradschlösser und die Dokumentation der Rahmennummer zu informieren.
Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden und freuten uns über das große Interesse. Aktionen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Fahrraddiebstähle zu erschweren und die Chancen auf eine Rückgabe gestohlener Fahrräder zu erhöhen.
Ein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Fahrradbesitzerinnen und Fahrradbesitzern, die das Angebot genutzt haben.
Erfolgreicher Start unserer „Mini-Schrauber“ zur Radfahrausbildung
Erfolgreicher Start unserer „Mini-Schrauber“
Heute fiel der Startschuss für unser neues Projekt „Mini-Schrauber“ – welches eine Kooperation zwischen der Verkehrswacht und dem FahrRad!Laden Wismar ist. Bereits am ersten Tag wurde deutlich, wie wertvoll und notwendig dieses Angebot für die Kinder ist.
Parallel zur Radfahrprüfung arbeiteten die Schülerinnen und Schüler heute in kleinen Gruppen gemeinsam an einem Fahrrad, in das bewusst verschiedene Fehler eingebaut wurden. Für jeweils 45 Minuten hieß es: beobachten, überlegen, ausprobieren und gemeinsam Lösungen finden.
Warum funktioniert das Licht nicht?
Weshalb klingelt die Klingel nicht?
Warum greift die Bremse nicht richtig?
Die Kinder gingen diesen Fragen mit beeindruckender Motivation nach. Besonders schön war zu beobachten, wie eigenständig sie gearbeitet haben: Sie wählten selbst das passende Werkzeug aus, probierten verschiedene Lösungswege aus und unterstützten sich gegenseitig bei der Fehlersuche.
Dabei entstand genau das, was wir uns von dem Projekt erhofft haben: Die Kinder setzten sich aktiv mit ihrem Fahrrad auseinander und verstanden Schritt für Schritt, dass ein Fahrrad nicht nur vorhanden sein muss, sondern auch technisch sicher funktionieren muss.
Schon am ersten Projekttag wurde deutlich, wie nötig dieses Angebot ist, denn vielen Kindern fehlen oft die Möglichkeit, zuhause praktische Erfahrungen rund ums Fahrrad zu sammeln.
Mit den „Mini-Schraubern“ möchten wir deshalb nicht nur technisches Wissen vermitteln, sondern vor allem Selbstständigkeit, Problemlösungsdenken und Verantwortungsbewusstsein stärken.
Der heutige Auftakt war ein voller Erfolg: neugierige Kinder, tolle Teamarbeit, viele Erfolgserlebnisse – und jede Menge Stolz, wenn ein Problem gemeinsam gelöst werden konnte.
Wir freuen uns sehr auf die kommenden Wochen und darauf, noch viele weitere Kinder mit unserem neuen Projekt begleiten zu dürfen.
Wir sind umgezogen!
Unser früheres Büro befand sich im Techenhaus/KJFZ in Wismar. In den vergangenen Monaten wurde in verschiedenen Pressemitteilungen über die Veränderungen und die Weiterentwicklung dieses Areals berichtet. Vor diesem Hintergrund ergab sich auch für unsere Organisation die Notwendigkeit, den Standort neu zu organisieren.
Der Umzug markiert für die Verkehrswacht Wismar einen wichtigen Schritt, um die Arbeit langfristig fortzuführen und weiterhin ein verlässlicher Ansprechpartner für Verkehrssicherheit in der Region zu bleiben. Die bisherigen Räumlichkeiten haben uns über viele Jahre gute Dienste geleistet. Mit den strukturellen Veränderungen rund um das Techenhaus und das KJFZ war jedoch klar, dass wir uns räumlich neu orientieren müssen.
Am neuen Standort stehen uns nun angepasste Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung, um unsere Präventionsarbeit, Schulungen sowie Veranstaltungen weiterhin effektiv durchführen zu können. Unser Angebot für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Seniorinnen und Senioren bleibt unverändert bestehen. Auch Kooperationen mit Schulen, Kitas, Vereinen und weiteren Partnern werden wie gewohnt fortgesetzt.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Partnern für die Begleitung während der Umzugsphase und freuen uns darauf, unsere Arbeit von den neuen Räumlichkeiten aus fortzusetzen.
Kidical Mass 3. Mai von 11-14 Uhr
Die Kidical Mass in der Stadt Wismar ist eine bunte Fahrraddemonstration, bei der Kinder, Familien und Unterstützer gemeinsam für sichere Straßen und bessere Radwege unterwegs sind. Ziel der Aktion ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass sich Kinder selbstständig und sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr bewegen können. Die Teilnehmer fahren gemeinsam auf einer festgelegten Route durch die Stadt und zeigen so, dass mehr Platz und Rücksicht für junge Radfahrende notwendig sind.
Auch in Wismar wurde die Kidical Mass bereits mehrfach durchgeführt. Dabei starteten Kinder und Erwachsene gemeinsam, oft vom Marktplatz aus, und radelten in einem geschützten Verband durch die Innenstadt. Die Veranstaltung soll auf die Bedürfnisse der jüngsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen und für mehr Sicherheit im Alltag werben. Begleitet wird die Demonstration in der Regel von Polizei und Organisatoren, sodass alle Teilnehmenden sicher mitfahren können.
Die Kidical Mass verbindet Demonstration und Gemeinschaft: Kinder schmücken ihre Fahrräder bunt, Familien fahren gemeinsam und setzen ein Zeichen für eine kinder- und fahrradfreundliche Stadt. Gleichzeitig macht die Aktion deutlich, dass sichere Radwege, Tempo-30-Zonen und mehr Platz im Straßenverkehr wichtige Voraussetzungen sind, damit Kinder sich frei und sicher bewegen können. 🚲👨👩👧👦🌈
🎉 Hurra – unsere Homepage hat Geburtstag! 🎉
Seit inzwischen drei Jahren ist die Homepage der Verkehrswacht online – und ich freue mich riesig, dass wir in dieser Zeit schon knapp 2.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnen konnten.
Besonders stolz bin ich darauf, dass ich die Seite damals ohne Vorkenntnisse und in vielen Nachtschichten selbst aufgebaut habe. Mein Ziel war es, unsere Arbeit sichtbar zu machen, wichtige Informationen für Eltern und Schulen bereitzustellen und den Austausch rund um das Thema Verkehrssicherheit zu stärken.
Dass so viele Menschen den Weg auf unsere Homepage finden, zeigt mir: Unser Engagement wird wahrgenommen und das Thema ist vielen wichtig. Das motiviert mich sehr, die Seite weiterzuentwickeln und noch mehr Menschen für sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu sensibilisieren.
Ein großes Dankeschön an alle, die uns online begleiten und unterstützen! Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Aufmerksamkeit, Vorsicht und gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr wieder ganz selbstverständlich werden 🚲✨
"Kein Licht, kein Rad" - Kontrollaktion vor Grundschulen
Warum kontrollieren wir morgens die Fahrradbeleuchtung vor den Grundschulen?
Gerade in den dunklen Morgenstunden ist eine funktionierende Fahrradbeleuchtung lebenswichtig. Kinder sind auf dem Schulweg oft bei Dämmerung oder schlechten Sichtverhältnissen unterwegs. Ohne Licht werden sie von anderen Verkehrsteilnehmenden häufig zu spät oder gar nicht wahrgenommen.
Deshalb führen wir gemeinsam mit den Kontaktbeamten der Polizeiinspektion Wismar die Aktion „Kein Licht, kein Rad“ durch. An allen fünf Grundschulen der Hansestadt Wismar überprüfen wir in den frühen Morgenstunden, ob Kinder – aber auch Erwachsene – mit eingeschaltetem und funktionstüchtigem Licht unterwegs sind.
Unser Ziel ist klar: mehr Sichtbarkeit, mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf dem Schulweg.
Was passiert, wenn das Licht fehlt?
Wer ohne eingeschaltetes oder funktionierendes Licht unterwegs ist, erhält bei unserer Aktion eine gelbe Karte – wie beim Fußball.
Diese gelbe Karte ist eine Verwarnung und ein deutliches Signal:
Ohne Licht ist das Fahrrad nicht verkehrssicher.
Die Karte soll aufmerksam machen und zum Handeln motivieren. Unser Ansatz ist präventiv – wir wollen sensibilisieren, nicht bestrafen. Trotzdem ist klar: Verkehrssicherheit ist keine Option, sondern Pflicht.
Was schreibt der Gesetzgeber zur Fahrradbeleuchtung vor?
Fahrräder müssen im öffentlichen Straßenverkehr über eine funktionierende und vorschriftsmäßige Beleuchtung verfügen. Dazu gehören insbesondere ein weißer Frontscheinwerfer, ein rotes Rücklicht sowie die vorgeschriebenen Reflektoren.
Bei Dunkelheit, Dämmerung oder schlechten Sichtverhältnissen ist das Fahren ohne eingeschaltetes Licht nicht zulässig. Wer ohne Beleuchtung unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Verwarnungsgeld.
Unabhängig von möglichen Sanktionen steht jedoch die Sicherheit im Vordergrund: Eine funktionierende Beleuchtung sorgt dafür, dass Radfahrende rechtzeitig gesehen werden – und kann im Ernstfall Leben retten.
Was ist das Ziel unserer Aktion?
Bei „Kein Licht, kein Rad“ steht nicht das Sanktionieren im Mittelpunkt, sondern die Aufklärung. Wo Mängel festgestellt werden, informieren wir direkt und geben Hinweise zur schnellen Behebung.
Wir wollen:
- für das Thema Sichtbarkeit sensibilisieren
- Eltern und Kinder an ihre Verantwortung erinnern
- technische Mängel frühzeitig erkennen
- Unfälle aktiv verhindern
Verkehrssicherheit beginnt nicht erst auf der Straße, sondern zu Hause. Eltern tragen eine entscheidende Verantwortung dafür, dass Fahrräder verkehrssicher sind. Ein kurzer Lichtcheck vor dem Losfahren kann entscheidend sein.
Wir bedanken uns bei den Kontaktbeamten der Polizeiinspektion Wismar für die enge und professionelle Zusammenarbeit sowie bei allen Schulen für ihre Unterstützung.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen.
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